Am 12. April 2008 kamen insgesamt 28 Interessierte aus 4 Kindertagesstätten in NRW in Düsseldorf zusammen um sich über den Umgang mit OI-betroffenen Kindern zu informieren.

 

Das Förderungszentrum für Kinder der Landeshauptstadt Düsseldorf hatte hierfür dankenswerterweise seine Räumlichkeiten am Gothaer Weg zur Verfügung gestellt.

 

 

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Teilnehmerinnenrunde in der Übungshalle

Der Vorsitzende des Landesverbandes NRW eröffnete die Veranstaltung in der aufgrund der starken Beteiligung zum Schulungsraum umfunktionierten Übungshalle.

Er wies darauf hin, dass diese Veranstaltung neben dem Vermitteln von Informationen auch den Abbau von Berührungsängsten fördern will.

Günther Averbeck bei der Eröffnung

 

Zuerst für die 3 Hauptorganisatorinnen vor Ort (von links nach rechts = Frau Spitzer, Frau Holtmann-Arnoldt und Frau Preis) ein kleines "Dankeschön".

Dr. Semler überreicht Blumen im Auftrag des Vorstandes an (von links nach rechts) Frau Spitzer, Frau Holtmann-Arnold und Frau Preis.

 

Jetzt geht es zur Sache:

 

Dr. Semler beim Vortrag

Dr. Semler, Arzt an der Kinderklinik der Uni Köln, erläutert ausführlich die Zusammenhänge bei OI (Glasknochen) aus medizinischer Sicht und was die moderne Medizin zur Verbesserung der Situation betroffener Kinder heutzutage leisten kann.

 

Anschliessend informiert Frau Bartylla, Physiotherapeutin der Medifitreha GmbH in Köln, über die Möglichkeiten, wie mit Hilfe der Physiotherapie die Situation der Kinder entschieden verbessert werden kann. Vortrag von Frau Bartylla, Physiotherapeutin

 

Vortrag einer Mutter mit betroffener Tochter 1/2

Mit Spannung erwartet:
Wie geht man als Betroffene damit um?

Eine Mutter berichtet von ihren Erfahrungen und Lösungen im Umgang mit dem Kindergarten.
Hierbei wird sie von ihrer betroffen Tochter als Co-Referentin tatkräftig unterstützt.

Vortrag einer Mutter mit betroffener Tochter 2/2

 

Fragerunde, diverse Teilnehmerinnen Während der anschließenden Fragerunde wurden viele Fragen zur Zufriedenheit der TeilnehmerInnen beantwortet.
Unsere junge Co-Referentin war hierbei eine gefragte Interviewpartnerin.
Simey im Gespräch mit einer Teilnehmerin

 

Als die Veranstaltung nach 4 Stunden (incl. Pause) ausklang, waren alle TeilnehmerInnen mit dem Ergebnis zufrieden. Übereinstimmende Aussage war, dass sie viel Neues erfahren und ein erhebliches Stück Berührungsängste verloren hatten.

Es wurde der Wunsch geäußert, diese Art der Informationsveranstaltung zu wiederholen, beizubehalten und auszubauen.

 

Wir werden es als Landesverband im Rahmen unserer eingeschränkten Möglichkeiten versuchen zu realisieren und unser Bestes geben.

 

Es ist schließlich im Interesse der Betroffenen.

 

Düsseldorf, April 2008

 

Günther Averbeck

1. Vorsitzender Landesverband NRW